Christian Zöpfchen ist neuer Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz

Christian Zöpfchen ist neuer Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz. Der Landesvorstand der FREIEN WÄHLER hat den aus der Nähe zu Trier stammenden 42-jährigen Geschäftsführer eines IT-Unternehmens einstimmig zum neuen Generalsekretär berufen. Christian Zöpfchen ist bereits Kreisvorsitzender der in diesem Jahr neu gegründeten Kreisvereinigung Trier-Saarburg und Koordinator der Landesfachausschüsse.

Sein Ziel als Generalsekretär ist es, in der nächsten Zeit die FREIEN WÄHLER organisatorisch zu stärken und den Schulterschluss mit den kommunalen freien Wählergruppen zu intensivieren. „Nur gemeinsam lassen sich unsere freiheitlich progressiven Ideen für unser Land und unsere Regionen verwirklichen. Politisches Ziel muss es sein, allen Menschen in unserem Land eine sichere Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Dafür stehen die FREIEN WÄHLER. Ideologiefreie Entfaltungsmöglichkeiten und Individualismus, in gegenseitiger Verantwortung gegenüber und Vorsorge für den Mitmenschen, sind die Voraussetzungen für ein gesundes und offenes Miteinander. Wer seinen Beitrag im Dienst der Gesellschaft leistet, ob in der Ausbildung, im Studium oder im Beruf, soll die Möglichkeit haben, sich ein Leben in finanzieller Sicherheit zu leisten. Alle diese Voraussetzungen müssen erhalten und ausgebaut werden. Dabei dürfen auch die Kommunen nicht zu kurz kommen, denn das Leben findet nicht im abstrakten politischen Raum statt, sondern vor Ort in den Gemeinden und Städten. Um das zu erreichen, muss Politik und politische Mitbestimmung wieder Spaß machen”, teilt Christian Zöpfchen mit.

Landesvorsitzender Stephan Wefelscheid begrüßt den Vorstandsbeschluss ausdrücklich: „Mit Christian Zöpfchen hat die Partei einen Generalsekretär, der zum einen eine enge Verbindung zu den Bürgerinnen und Bürgern hat und zum anderen eine fundierte politische Erfahrung besitzt. Er ist genau der Richtige auf dieser Position.“

Als erste größere Kampagne sind Gespräche mit den Untergliederungen der Partei und den kommunalen freien Wählergruppen sowie sozialen Bewegungen geplant. Neue und bewährte Konzepte der politischen Mitbestimmung sollen dabei ausgelotet und zeitnah umgesetzt werden.

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