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Stephan Wefelscheid kandidiert für den Bundestag

Red. FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz am 18.07.2017

FREIE WÄHLER-Chef Stephan Wefelscheid wird Direktkandidat in Trier

FREIE WÄHLER-Chef wird Direktkandidat in Trier

 

 

Konz. Stephan Wefelscheid wird für die FREIEN WÄHLER im Bundestagswahlkreis Trier als Wahlkreiskandidat antreten. Einstimmig wurde der 38-jährige selbstständige Rechtsanwalt aus Koblenz bei der Aufstellungsversammlung in Konz zum Direktkandidaten für die FREIEN WÄHLER im Wahlkreis Trier gewählt. Stephan Wefelscheid ist gebürtiger Koblenzer. Nach Abitur am Koblenzer Eichendorff-Gymnasium und Wehrdienst in der Falkensteinkaserne in Koblenz studierte er Jura an der Universität Konstanz. Mit Abschluss seines Referendariats am Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz ließ er sich 2007 in Koblenz mit eigener Kanzlei als Rechtsanwalt nieder. Stephan Wefelscheid ist Vorsitzender einer kommunalen Wählergruppe und bereits seit 2009 Mitglied des Koblenzer Stadtrates. Als Bundesjustiziar zeichnet er verantwortlich für alle rechtlichen Angelegenheiten der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER. Seit 2014 ist Stephan Wefelscheid zudem Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz.

In seiner Antrittsrede übte Wefelscheid scharfe Kritik an dem heutigen Politikbetrieb: „Die Krisen der vergangenen Jahre haben ein massives Vertrauensdefizit der Bevölkerung in die Parteipolitik und den Staat offenbart. Während man früher respekt- und erwartungsvoll zu den Politikern nach Bonn blickte, misstraut man heute dem umfragehörigen und konzerngetriebenen Politikbetrieb in Berlin. Auf der einen Seite wird der neo-liberale Ausverkauf der Republik betrieben, auf der anderen Seite immer mehr links-ideologische Verbotspolitik durchgesetzt und die Leistungsfähigkeit deutscher Sicherheitsbehörden geschliffen. Dieses beliebige, bizarre und maßlose Treiben in den Glaspalästen der Bundeshauptstadt entzieht sich schon längst dem Verständnis der deutschen Bevölkerung. In Berlin braucht es deshalb eine solide Partei der Bürger, die sich die Zukunftsfähigkeit unseres Landes auf die Fahnen geschrieben hat. Dessen zunehmende Spaltung muss überwunden und unsere Gesellschaft wieder zusammengeführt werden“.

Sollte Wefelscheid in den Bundestag gewählt werden, will er sich deshalb insbesondere den gesellschaftspolitischen Herausforderungen stellen. Zur Vorbeugung von Parallelgesellschaften bedürfe es eines Einwanderungsgesetzes, zum Erhalt der Würde im Alter bräuchte es auskömmliche Renten und ein hochwertiges Pflegeangebot. In der eilig im Bundestag beschlossenen „Ehe für Alle“ sieht er hingegen einen Pyrrhussieg für gleichgeschlechtliche Paare, da nach seiner Einschätzung die „Ehe für Alle“ ohne Grundgesetzänderung verfassungswidrig sein dürfte. Sollte es im nächsten Bundestag zur nochmaligen Gewissensentscheidung kommen, würde er sich für die Beibehaltung der bisherigen Rechtslage aussprechen, welche die Ehe als dauerhafte Verbindung von Mann und Frau ansah. Stephan Wefelscheid dazu: „Die Familie ist der Ort der Sicherheit und Geborgenheit und gibt im Alltag einen festen Halt. Wir wollen jungen Menschen ermöglichen, sich auch in der heutigen Zeit bewusst für Familie und Ehe zu entscheiden. Deswegen stehen wir für eine kostenfreie Kinderbetreuung und der Privilegierung von Ehe und Familie. Wir lehnen eine unangemessene staatliche Einflussnahme auf Erziehungsentscheidungen der Eltern und Sorgeberechtigten ab“.

Exzessen in der Wirtschaft möchte Wefelscheid mit einer Begrenzung von unanständig hohen Managergehältern und einer wirksamen Finanzmarktregulierung begegnen. Außerdem müssten die Unvereinbarkeitsregelungen für den direkten Wechsel von politischen Amtsträgern in die freie Wirtschaft verschärft werden, um den Privatisierungswahn, wie bei der Deutschen Bahn oder der drohenden Privatisierung der Autobahnen, zumindest etwas eindämmen zu können. Die Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge, wie Wasserwerke, Krankenhäuser, Entsorgungsbetriebe oder Öffentlichen Nahverkehr, lehnt er ab. Haushaltsüberschüsse des Bundes möchte Wefelscheid konsequent in die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur einsetzen, insbesondere in Westdeutschland.

In der Gewährleistung der Sicherheit und die Schaffung eines stabilen Umfelds für die Bürger sieht Wefelscheid eine weitere, wesentliche Aufgabe des Staates. Dabei sieht er Sicherheit als einen umfassenden Begriff an, der nicht nur die Gefahrenabwehr innerhalb und außerhalb unseres Landes betrifft. Nicht zuletzt durch die Angst vor Terror und zunehmender Einbruchskriminalität leide nämlich auch das persönliche Sicherheitsgefühl der Bürger. Es brauche daher endlich wieder bedarfsgerecht ausgerüstete Einsatzkräfte und eine funktionierende Justiz. Unsere Außenpolitik müsse stärker auf wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Überwindung von Gräben und zur Sicherung von Frieden setzen. Die Sicherheitslage auf der Welt mache es aber auch notwendig, wieder eine funktionierende Verteidigungsarmee zu haben. Wefelscheid möchte daher ein soziales Jahr für alle einführen, in Form einer echten Wahlfreiheit zwischen Zivil- und Wehrdienst.

 „Wir sind eine moderne, liberal-konservative Bürgerbewegung der Vernunft und des gesunden Menschenverstands. Wir sind der Garant für Sicherheit, Stabilität und Ordnung. Für die FREIEN WÄHLER sind Ehrlichkeit, Anstand und Aufrichtigkeit im öffentlichen Leben und der Wirtschaft unverzichtbar. Ein Leben in Sicherheit sowie das Streben nach Wohlstand und Glück sind Grundbedürfnisse der Menschen und damit Auftrag unserer Politik“, so Wefelscheid abschließend.

Weitere Infos sowie das Wahlprogramm finden Sie im Internet unter:

https://www.die-anstaendige-alternative.de/

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