FREIE WÄHLER nominieren Patrick Kunz als Direktkandidat

Schifferstadt (us). Die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz im Wahlkreis 39 wählten bei ihrer Wahlkreisversammlung einstimmig Patrick Kunz zum Direktkandidaten für die Landtagswahl 2021. Der Wahlkreis 39 umfasst die Städte Schifferstadt und Speyer, sowie die Verbandsgemeinde Dudenhofen-Römerberg. Kunz, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER im Wahlbezirk 3, ist überzeugter Schifferstadter und Europäer. Er kandidierte bereits bei der letzten Landtagswahl 2016, damals für den Wahlkreis Mutterstadt.

Seit langem ist Kunz in sozialen Bereichen tätig. Die Initiative „BioBrotbox“ für Schulanfänger, hier in Schifferstadt, hat er vor vielen Jahren begonnen und ist nach wie vor Hauptorganisator derselben.

Die Digitalisierung der Schulen und der Tourismusbranche sind ihm besonders wichtig. Es ist erschreckend, dass es eine Pandemie braucht, um die Schulen zu modernisieren und für Urlaub in der Region zu werben – so Kunz.

2016 war die Modernisierung und die Digitalisierung der Schulen schon ein Kerninhalt im Wahlkampf zur Landtagswahl gewesen.

Auch die Petition zum „ENTSCHÄDIGUNGSGESETZ FÜR CORONA BETROFFENE SELBSTSTÄNDIGE“ das vom Spitzenkandidaten ins Leben gerufen wurde trägt Kunz zu 100% mit.

Durch seine langjährige Arbeit bei den Freien Wählern ist Patrick Kunz bundesweit vernetzt und im regen Austausch mit den Abgeordneten der Freien Wähler im europäischen Parlament.

Auf der Landesliste steht der 43-Jährige auf Platz vier. Zum ersten Mal treten die FREIEN WÄHLER mit einer Landesliste zu der bevorstehenden Wahl am 14.März 2021 an. Spitzenkandidat ist der amtierende Landrat des Kreises Eifelkreis Bitburg-Prüm Dr. Joachim Streit. Auf Platz zwei steht der Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Stefan Wefelscheid aus Koblenz, gefolgt von Helge Schwab aus Hüffler auf Listenplatz drei.

In Rheinland-Pfalz sind die FREIEN WÄHLER mit den Freien Wählergruppen die zweitstärkste Kraft auf kommunaler Ebene. Viele Entscheidungen sind mittlerweile auf Landes-, Bundes und Europaebene verlagert worden. Städte und Gemeinden im Land werden mit Aufgaben überhäuft, ohne eine ausreichende finanzielle Ausstattung zu erhalten. Die Landesregierung lässt die Kommunen im Stich. Selbstredend ergibt sich daher die Notwendigkeit einer Vertretung der FREIEN WÄHLER im nächsten Landtag. Die FREIEN WÄHLER hoffen auf einen Einzug in den Landtag, damit sie auch dort an entscheidenden Stellen für die Belange der Bürger vor Ort kämpfen können.

 

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