„Letzte Generation“: Umwelt-Aktivisten oder Umwelt-Terroristen?

Generalsekretär der FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Christian Zöpfchen fordert konsequente Strafverfolgung

Koblenz: In den letzten Monaten kam es vermehrt zu gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr durch Vertreter der sogenannten „Letzten Generation“, die sich mit Sekundenkleber auf Autobahnen und belebten Verkehrsknotenpunkten festklebten. Die dadurch entstandenen Rückstaus führten u.a. zu Auffahrunfällen, Rettungsfahrzeuge wurden in ihrem Einsatz behindert. Die selbsternannten „Aktivisten“ beschränken sich aber wohl nicht auf derartige Aktionen. Wie sich nun herausstellt, wurde offenbar von Vertretern der „Letzten Generation“ mehrfach, teilweise mit Erfolg versucht, eine Pipeline zum Transport von Mineralöl zwischen der Nordsee und der Rhein-Main-Region zu manipulieren.

Die Manipulation einer Öl-Pipeline ist gerade in der aktuellen Situation keine Kleinigkeit. Dabei werden nicht nur schwere Sachbeschädigungen begangen, es werden auch wissentlich Menschenleben in Gefahr gebracht. Damit stellt sich durchaus die Frage, wie weit diese selbsternannten „Aktivisten“ davon entfernt sind, als Terroristen bezeichnet werden zu müssen.

Der Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz Christian Zöpfchen findet hierfür klare Worte: „Mit ihren aktuellen Handlungen zeigen diese ideologisierten Chaoten welches Gefahrenpotenzial für das Funktionieren unserer Gesellschaft in ihnen steckt. Hier muss der Staat klar mit aller notwendigen Härte des Gesetzes einerseits aber auch mit einer intensiven Beobachtung durch den Verfassungsschutz andererseits reagieren. Die Gesellschaft muss vor diesen Gefährdern geschützt werden. Umso erschreckender ist es, dass Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang noch im Februar öffentlich Verständnis für die Aktionen dieser ‚Aktivisten‘ geäußert hat.“

Bild: Christian Zöpfchen

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