Mit zwei Frauen und einem Mann an der Spitze gehen die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz in die am 26. September anstehende Bundestagswahl.

FREIE WÄHLER: Die Zukunft ist Orange!

Keine Koalitionsaussage zur Bundestagswahl

Mit zwei Frauen und einem Mann an der Spitze gehen die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz in die am 26. September anstehende Bundestagswahl.
Auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz wurde die 33-jährige Marianne Altgeld aus Puderbach (Landkreis Neuwied) zur Spitzenkandidatin gewählt. Auf Platz 2 folgt die 37-jährige Koblenzerin Kathrin Laymann, gefolgt von dem 43-jährigen Thomas Lebkücher aus Bubenheim im pfälzischen Donnersbergkreis.
Auf den weiteren Plätzen folgen: Petra Fischer, Stefan Krumm-Dudenhausen, Steffen Weiß – FW RLP, Sascha Kohlmann, Hans Arndt, Petra Berger-Kauffmann, Stefan B. Mies in den Bundestag für Ahrweiler/Mayen, Uwe Bier, Aliyah Schenk, Gerhard Wenderoth – Vorstand Freie Wähler Mainz, Sascha Kraft, Philipp Burkhart – Freie Wähler Manfred Hower, Julia Klamm, Rainer Schneichel, Pascal Barz, Armine Harutunia-Mascia, Melanie Leicher – FREIE Wähler RLP, Oliver Keim, Hans-Georg Jakobs, Peter Wunderlich, Christoph Bier, Reinhold Merten, Rossi Jeckel, Götz Klose, Matthias Keim, Bernd Ließfeld, Armin Hillingshäuser, Wilfried Münz, Bernd Wefelscheid, Joachim Albert und Bernhard Alscher.
Nach dem Einzug in den Landtag von Rheinland-Pfalz rechnen sich die FREIEN WÄHLER auch für die Bundestagswahl gute Chancen aus, erstmals den Einzug ins Berliner Parlament zu schaffen. Alter und neuer Landesvorsitzender ist der Landtagsabgeordnete Stephan Wefelscheid, der in Mainz in der FREIE WÄHLER Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz die Funktion des Parlamentarischen Geschäftsführers ausübt.

Leitantrag einstimmig angenommen

Als die Kraft der Mitte zwischen den zunehmend polarisierten politischen Lagern, positionierte Wefelscheid die FREIEN WÄHLER in dem dann von dem Parteitag einstimmig verabschiedeten Leitantrag. Darin heißt es: „Auf eine einseitige Koalitionsaussage für eine Regierung CDU/ FDP/ FREIE WÄHLER werden wir, in Folge der öffentlich gewordenen zahlreichen Korruptionsfälle in den Reihen der Unionsparteien, zur anstehenden Bundestagswahl 2021 verzichten. Eine Regierungsbeteiligung von AfD und DIE LINKE gilt es zwingend zu verhindern. Wir positionieren uns im Wahlkampf gemäß unserem Wahlprogramm als Kraft der Mitte offen und anschlussfähig. Koalitionen werden wir nach der Wahl sondieren – aktuell kämpfen wir ausschließlich für unsere Inhalte. Die Probleme von Gegenwart und Zukunft müssen gelöst werden. Dazu braucht es uns FREIE WÄHLER als innovative politische Kraft im Bundestag.“

Ein Kommentar

  1. Hey ihr Lieben! Ich finde eure Arbeit echt klasse – das ist endlich mal echte Politik. Kann man euren Parteitag irgendwo nachschauen? Gab doch bestimmt auch Reden? Würde gerne noch mehr von euren Absichten erfahren 🙂
    Viel Erfolg bei der Wahl – meine Stimme habt ihr!

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